Haha

Typ schmuggelt Wodka auf Festival – indem er ihn drei Wochen vorher vergräbt

12.09.2017, 11:25 · Aktualisiert: 12.09.2017, 12:11

Von Piraten lernen

Alkohol auf Festivals ist ziemlich teuer. Immer wieder versuchen Besucher daher, ihren eigenen mitzubringen – und ihn irgendwie an den Kontrollen vorbeizuschmuggeln. Im Hut, in einer ausgewaschenen Sonnenöl-Flasche, oder auch hineingepresst ins Salami-Sandwich:

Ein Besucher des Electric Zoo Festivals in New York hatte nun eine besonders piratige Idee: Er hat seine Wodka-Flasche Wochen vorher auf dem Gelände verbuddelt.

Der clevere Kerl heißt Alex und geht seit vier Jahren auf das Electric Zoo. "Ich kenne das Gelände, die Sache zu planen war also simpel", sagt er zu Lad Bible. Mit mehreren Freunden war er unterwegs, die Idee hatten sie aus Piratengeschichten – "die ja auch immer ihre Schätze verbuddeln".

#festival #edclasvegas #sale #halloween #emojis #nocturnalwonderland #escape #trap #trance #dubstep #house #plurwarriors...

Posted by Festival Pro Tips on Samstag, 9. September 2017


Am schwierigsten war, die Flasche wieder auszugraben, als dann das Festival stattfand. Zwar hätten sie den richtigen Ort via GPS sofort wiedergefunden, aber es gab zu viele Festival-Mitarbeiter und Überwachungskameras.

"Wir haben uns in der Gruppe ringsum aufgestellt. Ich habe noch mal geschaut, dass keiner Notiz nimmt, dann hat einer den Wodka ausgegraben." Insgesamt hätten sie etwa zehn Minuten gebraucht.

Three weeks ago we buried a Nalgene bottle full of vodka on the grounds of Electric Zoo before they started putting up...

Posted by Alex Diamond on Samstag, 2. September 2017

Gerechtigkeit

Diese 18-Jährige konfrontiert Merkel mit einer der härtesten Fragen im Wahlkampf

12.09.2017, 11:14 · Aktualisiert: 12.09.2017, 13:21

In weniger als zwei Wochen wählt Deutschland einen neuen Bundestag. Die Spitzenpolitiker sind nun beinahe täglich in Fernsehinterviews zu sehen. Meistens fragen Journalisten, die Politiker antworten. Und meist bleibt es dabei ziemlich nüchtern.

Nun musste sich Bundeskanzlerin Angela Merkel in der ARD Wählern stellen – die emotionalste Frage kam von einer 18-jährigen Kölnerin mit Down-Syndrom.

  • Die "Wahlarena" lief am Montagabend. Merkel bekam Fragen von insgesamt 150 Wählern.
  • Die Wähler waren vom Meinungsforschungsinstitut infratest dimap ausgewählt – als repräsentativer Schnitt für Deutschland (NDR).