07.07.2017, 11:16

Ist es das? Ist es wirklich... Nein, nein, nein. Nicht schon wieder. Bitte. Nicht. Wir hatten diese Frage doch schon, oder? Okay, noch einmal.

Simple Frage: Welche Farbe haben diese Kleidungsstücke?

Dunno how others see anything other than pink and white?

Posted by Rachael Stewart on Monday, July 3, 2017

Was meint ihr?

Klarer Fall eigentlich: Das ist doch... Grau und Türkis, oder?

Ist es vielleicht eher Weiß und Rosa?

Nicht sicher.

Rachael Stewart aus Großbritannien postete dieses Foto am Montag auf Facebook – seitdem streiten sich wieder Tausende Menschen darüber, was darauf zu sehen ist.

Viele sind sich unsicher:

Das Verrückte: Manchmal wirkt das Bild sogar unterschiedlich, je nachdem, ob es auf dem Computer oder am Handy angeschaut wird.

Und: Selbst Geschwister und enge Verwandte sind sich oft nicht einig, was auf dem Foto zu sehen ist.

Manche haben allerdings eine Theorie, wer was sieht. Und erklären es mit "The Dress", der Mutter aller Farben-Streits:

(Bild: Facebook/Saydie Diane)

Welche Farbe hat die Kleidung denn wirklich?

Alles schön und gut, aber eigentlich geht es ja nur um eins: Welche Farbe hat die Kleidung denn jetzt?

Rachael Stewart hat das Rätsel inzwischen versucht aufzulösen. Sie meint, die Flip-Flops und das T-Shirt seien grau und türkis. Ob das wirklich stimmt? Das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.

Übrigens, es gibt noch einen Farbstreit:


Grün

China hat eine riesige Solaranlage gebaut. In Panda-Optik

07.07.2017, 11:11

China hat die erneuerbaren Energien für sich entdeckt. Bereits seit 2015 ist das "Reich der Mitte" weltgrößter Solarenergieproduzent – vor Deutschland. Bis 2020 will das Land die Solarenergie aber noch mächtig ausbauen. (heise

Nun machen die Chinesen auch kräftig Werbung für ihren Plan. Mit einem richtig süßen Statement: 

Sie haben eine riesige Solaranlage in Pandaform gebaut.

Das Panda-Kraftwerk wurde von der "Panda Green Energy Group" konzipiert und hat eine Kapazität von 100 Megawatt. Es steht in Datong im Nordosten Chinas, die Hälfte der Kapazität wurde nach Unternehmensangaben bereits ans Netz angeschlossen.