Bild: Tim Brakemeier/dpa

11.06.2018, 16:40 · Aktualisiert: 11.06.2018, 15:58

Mieten, mieten, mieten!

Es gibt wohl wenige Brettspiele, die für so viel Streit unter Freunden und Familie sorgen, wie Monopoly. Der mehr als hundert Jahre alte Klassiker soll bereits engste Freundschaften zerstört haben.

Der reddit-Nutzer SGutman hat jedoch eine Idee, wie das Spiel womöglich noch mehr Spielende verzweifeln lassen kann und dabei auch noch näher an die Realität im Immobilienmarkt kommt:

"Monopoly sollte eine neue Edition rausbringen. Man kann nichts kaufen, nur mieten und hat > 100 Konkurrenten." (reddit)

Ein weiterer Nutzer zeigt dann auch gleich, wie so ein "Mietopoly"-Spielbrett aussehen könnte: Die günstigsten Wohnungen finden sich in Dresden, die teure Schlossallee wird durch das Universitätsviertel in München ersetzt. Dort ist der Mietpreis pro Quadratmeter laut den Angaben auf dem Brett auch gut dreimal so hoch.

Das Elektrizitäts- sowie das Wasserwerk hat der Nutzer Free_Math_Tutoring kurzerhand abgeschafft – und durch die Strom- und Wassernachzahlung ersetzt. Und ein weiterer Kommentator hat dann noch die Idee, das "Frei Parken"-Feld durch ein unbezahltes Praktikum zu ersetzen.

Wir sagen: Dann doch lieber das normale Monopoly. Da sind wir, auch wenn wir verloren haben, am Ende wohl weniger deprimiert als bei dieser Variante.

Oder doch lieber was ganz anderes?

Mit diesem Quiz findest du das perfekte Spiel für deine Runde:


Sport

Warum ausgerechnet Gewichtheben gegen Depressionen helfen soll

11.06.2018, 16:20 · Aktualisiert: 11.06.2018, 15:57

Krafttraining für die Seele?

Dass Bewegung bei Depressionen helfen, oder ihnen vorbeugen soll, wurde schon oft untersucht und festgestellt. Allerdings ging es dabei bisher eher um Ausdauersport wie Joggen oder Gehen (NCBI). Aber Ausdauersport ist nicht jedermanns Ding.

Jetzt hat eine neue Überprüfung von zahlreichen Studien, die einen Zusammenhang zwischen Sport und Depressionen untersuchten, ergeben, dass auch Kraftsport wie Gewichtheben bei Depressionen helfen kann. Und dabei ist es egal, ob man zwei- oder fünfmal die Woche sein Training macht.