Haha

Plötzlich gar nicht mehr so lustig: So sieht "Kevin allein zu Haus" mit Blut-Effekten aus

06.01.2017, 12:19 · Aktualisiert: 06.01.2017, 13:18

Tschüs, ihr schönen Kindheitserinnerungen ...

Flammenwerfer verbrennen ihre Köpfe, Nagelpistolen schießen ihnen in den Unterleib – nicht so witzig? Doch, doch: In den Kevin-Filmen darf man das. Und es ist überhaupt nicht schlimm.

(Bild: Giphy)

So ein niedlicher Täter darf alles: Guckt ihn euch an!

(Bild: Giphy)

Aber klar: Wie die beiden Diebe Marv und Harry die Attacken von Kevin überhaupt überleben konnten, hat sich bestimmt schon jeder gefragt.

Der Youtuber BitMassive hat sich diese Frage offenbar auch gestellt und nun einige Filmszenen aus "Kevin allein zu Haus" und "Kevin allein in New York" ein wenig nachbearbeitet – mit Blut. Das hat sie unangenehm real gemacht.

Den Einbrechern eine Eisenstange vor den Kopf knallen? Nicht so gut:

Und sie mit einer Schaufel bearbeiten? Äh, nein danke:

Da bleiben wir doch lieber beim Original:

(Bild: Giphy)

Mehr Kevin!


Gerechtigkeit

"Ein Trikot kann ich ausziehen, meine Haut nicht"

06.01.2017, 11:00 · Aktualisiert: 07.01.2017, 10:04

Junge Nichtweiße erklären, was sie von "racial profiling" halten

Seit der Neujahrsnacht wird in Deutschland diskutiert, ob der Polizeieinsatz in Köln gerechtfertigt war (bento). Die Polizei habe pauschal arabisch- und afrikanischstämmige Menschen als "Nafris" – als "Nordafrikaner" oder gar "nordafrikanische Intensivtäter" – abgestempelt, so der Vorwurf. Außerdem stellen viele die Frage: Sollte "racial profiling" – also das Fahnden nach ethnischer Herkunft – erlaubt sein oder ist es rassistisch?

Wir haben diejenigen gefragt, um die es bei der Debatte geht: junge nichtweiße Männer. Sie erzählen uns, welche Erfahrungen sie bislang mit der Polizei hatten und was sie von "racial profiling" halten.