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Haha

In diesem Unternehmen kannst du dich jetzt zum Influencer ausbilden lassen

29.09.2017, 16:24

Bevor es den Begriff Influencer gab, filmten und fotografierten sich junge Leute einfach aus Spaß selbst und posteten das alles auf YouTube, Instagram oder Facebook. Einfach, weil sie es konnten.

Dann kamen Unternehmen und sagten sich: Hey, toll, das sehen so viele junge Menschen, die wollen wir auch erreichen! Also gaben sie den Hobby-Filmern und -Fotografen Geld und baten sie, nebenher ihre Produkte zu bewerben.

Und wer sagt schon Nein zu Geld?

Mittlerweile ist aus der Selbstinszenierung ein Beruf geworden.

"Influencer" sind im Marketing heiß begehrt, manchmal mehr als Models oder andere Stars, die Marken sonst ein Gesicht geben. Das soll authentischer und glaubwürdiger wirken als herkömmliche Werbung – weil Instagram-Stars sich zeigen, wie sie sind, in ihrem ganz normalen Alltag (Äh...). Und weil sie in Zeiten von Social Media natürlich mehr Menschen erreichen.

Die richtigen Influencer zu finden, ist aber gar nicht einfach – gerade weil so viele Unternehmen welche haben wollen.

Der Handelskonzern Otto bildet deswegen ab sofort seine eigenen Influencer aus. Kein Scherz.

Im Oktober startet das Unternehmen ein Programm für insgesamt 100 sogenannte "Jobbotschafter". Sie belegen Seminare über Social Media, Employer Branding und lernen, wie man sich am besten präsentiert und inszeniert. (W&V)

Otto will mit seinen hausinternen Influencern später vor allem neue Mitarbeiter finden. "Wir möchten, dass potenzielle Bewerber direkt und aus erster Hand von beteiligten Kollegen erfahren können, was sie bei Otto erwartet", sagt Otto-Bereichsvorstand Katy Rohwer.


Fühlen

Warum ich als heterosexueller Mann auf Analpenetration stehe

29.09.2017, 15:49 · Aktualisiert: 29.09.2017, 18:04

Da saß ich nun mit einem Finger im Po und meinem besten Stück in der Hand. Leicht zitternd ließ ich mein Ding los. So heftig war ich noch nie gekommen. Völlig erschöpft fiel ich zurück auf die Matratze. Ich hatte mich zum ersten Mal anal penetriert und mir dabei einen runtergeholt.

Ich stand schon immer auf Analsex.

Die Pornos, die ich schaute, die Fantasien, die ich hatte. So kam der große Moment als ich auch mal mit einer Frau anale Erfahrungen machte. Ich liebte es. Ganz zu schweigen davon, wie es mich auch heute noch anmacht, wenn Frauen auf Analsex stehen. 

Es mir aber auf diese Art und Weise selbst zu machen, darauf kam ich erst später. Ich war 22 und sprach mit einem schwulen Freund über meine Vorlieben. Er riet mir, es mal zu probieren und schwärmte von explosiven Orgasmen. Das Ergebnis: Ich wollte mit mir selbst Analsex haben.