Haha

Eine Frau sitzt am Flughafen fest – und tanzt die Nacht durch

29.09.2017, 12:04

Wer schon mal am Flughafen gestrandet ist, der weiß, wie sich das anfühlt: in einer riesigen, nahezu menschenleeren Halle sitzen – und vegetieren. Das Gefühl, nicht zu wissen, wann die Reise weitergeht, ist furchtbar. Die Vorstellung, dass man vielleicht noch viele weitere Stunden hier verbringen wird: zermürbend.

Das dachte sich auch Mahshid Mazooji, als sie mitten in der Nacht in Charlotte, North Carolina, landete. Das Gate für den Anschlussflug war längst geschlossen, die Maschine abgehoben. Und Mahshid musste sich mit dem Gedanken arrangieren, die kommenden Stunden hier zu verbringen.

Doch dann fasste sie einen Plan – denn an Schlafen wollte sie offenbar nicht denken. Stattdessen nahm sie ihr Smartphone und begann einen Spaziergang durch die leeren Hallen. Aus den kleinen Lautsprechern ihres Handys tönte "All Night Long". Dazu begann Mahshid zu tanzen.

So voller Spaß und so motivierend, dass sie sogar das Flughafenpersonal ansteckte:

"Da war ich also, gestrandet am Flughafen", schreibt Mahshid auf Facebook. "Ganz ehrlich, was hätte es mir gebracht, angepisst zu sein? Warum nicht das Beste draus machen? Und einfach die ganze Nacht TANZEN?"

Mit ihrem Video zeigt Mahshid, wie sinnvoll es in nervigen Situationen sein kann, einfach mal keinen Frust zu schieben – und das Leben so zu nehmen, wie es manchmal eben ist.


Gerechtigkeit

Geheimdienst beobachtet 391 mögliche Rechtsextreme in der Bundeswehr

29.09.2017, 11:10 · Aktualisiert: 29.09.2017, 11:53

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) prüft aktuell 391 Verdachtsfälle auf Rechtsextremismus in der Bundeswehr. Dies bestätigte das Verteidigungsministerium auf eine Parlamentsanfrage. (SPIEGEL ONLINE)