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Ein Verehrer wollte eine 17-Jährige mit seiner Kreditkarte überzeugen – dann geschah das

04.10.2017, 17:20 · Aktualisiert: 04.10.2017, 19:06

Wenn eine Frau dich nicht daten will, akzeptiere es einfach –  diese Lektion hat der Verehrer der 17-jährigen Leagan wohl jetzt verstanden. 

Sie hatte nämlich kein Interesse an einem Date mit ihm. "Er hatte Gefühle für mich, aber ich hatte keine Gefühle für ihn", sagte Leagan der "Daily Mail".

Statt die Abfuhr hinzunehmen, schickte er ihr seine Kreditkartendaten und forderte Leagan dazu auf, sich zu bestellen, was auch immer sie haben wolle. 

Schmuck, Handtaschen, ein neues Auto – theoretisch hätte Leagan sich alles bestellen können. Die 17-Jährige entscheidet sich aber für eine Hüpfburg – kein Witz. 

Als der Kavalier die E-Mail mitsamt Rechnung im Anhang erhielt, war er fassungslos und fragte, ob das ihr verdammter Ernst sei. 

Leagan ließ die Twitter-Community von der Abfuhr teilhaben: Sie lud ihre Follower zur Hüpfburg-Party ein. Rund 77.000 Mal wurde ihr Beitrag retweetet und 243.000 Mal geliked. 

Diese Twitter-Nutzerin reagierte mit einem GIF und zollte Leagan Respekt: 

Achtung, in diesem Tweet ist ein Wortwitz versteckt!

Leagan setzte abschließend noch einen drauf: Sie akzeptiere übrigens neben Kreditkarten auch Schecks und Bargeld. Ganz schön schlagfertig. 

Und die Moral von der Geschicht: Wenn es um Kreditkarten geht, gilt Vorsicht! 

Diese Frau hätte besser die Date-Einladung ebenfalls ablehnen sollen:


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So warnt die Stadt Frankfurt ihre Mitarbeiter vor "Reichsbürgern"

04.10.2017, 16:02

Locher, Hefter und Scheren weg!

Mal fordern sie einen blauen Reisepass des Deutschen Reiches, mal erkennen sie Gebührenbescheide nicht an, mal versuchen sie die Eintragung ins Wählerverzeichnis zu verhindern: Das alles erleben Mitarbeiter der Stadt Frankfurt mit sogenannten Reichsbürgern. So berichtet es Personaldezernent Stefan Majer von den Grünen der Frankfurter Rundschau.

Bislang bleibt es bei Diskussionen, aber bei der Stadt fürchtet man, dass einzelne Reichsbürger gewalttätig werden könnten. Deshalb will die Stadt nun vorsorgen – und zwar mit einem Merkblatt an die Mitarbeiter.