Bild: AMC

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Die Besitzer vom "Breaking Bad"-Haus schützen sich jetzt mit einer Mauer gegen Pizzawerfer

12.10.2017, 11:19

In der Reihenhaussiedlung Northeast Heights in der US-Stadt Albuquerque steht ein unscheinbares Wohnhaus mit braun gekacheltem Dach. Auf dieses Dach schleudern Besucher gerne mitgebrachte Pizzen. Regelmäßig. Immer wieder.

Das hat seine Gründe: Das Haus war der fiktive Wohnort der Familie White aus der Kultserie"Breaking Bad". In einer berühmten Szene bringt der Drogenboss-Queraufsteiger Walter White Pizza mit und hofft auf eine Versöhnung mit seiner Frau Skyler

Als das schiefgeht, schleudert er die Pizza fluchend aufs Dach:

Fans spielen die Pizza-Szene seit Jahren nach. Nun soll Schluss sein: Die echten Hausbesitzer haben eine Mauer errichtet.

"Wir wollen uns eigentlich nicht einzäunen", sagt die Eigentümerin des Hauses Joanne Quintana dem lokalen Sender KOB4, "aber wir sind die, die hier gefangen gehalten werden." 

Seit dem Serienfinale ist ihr Haus und der ehemalige Drehort zur Kultstätte geworden – an manchen Wochenenden würden "Hunderte" vorbeischauen, um Fotos vom Haus zu machen oder Pizzen zu schleudern. Manche Fans würden die Besitzer auch bitten, den Garten zu verlassen, um bessere Fotos zu machen – oder Dinge vom Grundstück klauen.

Nun soll eine knapp zwei Meter hohe Mauer das Grundstück schützen. 

Die Familie Quintana hält seit mehreren Jahren stand. Schon 2015 – zwei Jahre nach Staffelende – hatte sich "Breaking Bad"-Erfinder Vince Gilligan eingeschaltet. "Es ist weder originell noch lustig noch cool, der Dame eine Pizza aufs Dach zu schmeißen", warnte er damals Fans. (SPIEGEL ONLINE)

Statt Pizzawerfer lieber Untergrundboss werden? Hier findest du heraus, wie viel Walter White in dir steckt:


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Es gibt Momente, da solltet ihr euren Partner einfach mal zu Hause lassen

12.10.2017, 10:25

Sonst geht unsere Freundschaft kaputt.

Ich bin 26. Und damit in einem Alter,  in dem sich 90 Prozent meiner Freunde in einer Beziehung befinden. Damit meine ich keine kurzfristigen Affären. 

Ich spreche von echter Liebe, bei der das Geflüster über Eisprünge und die erste gemeinsame Wohnung losgeht.

Eine Freundin steckt gerade in dieser Phase: Zwei-Zimmer-Wohnung mit dem Liebsten, erster fester Job, eigene Waschmaschine.

Und genau diese Freundin hat mich neulich zum Geburtstag eingeladen. Eigentlich wollte sie nur in kleiner Runde feiern: ihre besten Freunde, zusammen ein bisschen Sekt trinken und Käsespießchen essen. 

Doch statt den zehn Eingeladenen standen doppelt so viele Menschen vor ihrer Tür. Fast alle hatten ihren Partner mitgebracht – einfach so.