Bild: Hasbro / Montage: bento

Haha

Bielefelder kapern Abstimmung und wollen Schlossallee im Deutschland-Monopoly werden

05.10.2017, 15:23

Wem die Schlossallee gehört, gehört meistens bald auch das ganze Geld. Die prestigeträchtige Straße ist der teuerste und begehrteste Bauplatz bei Monopoly, dem Spiel, das schon Polizeieinsätze und Schreikrämpfe ausgelöst hat. (bento)

Nun will Spielehersteller Hasbro eine neue Deutschlandvariante des Spieleklassikers herausbringen, mit bekannten Städten anstelle von Straßen. Wer auf die Spitzenposition kommt, dürfen Nutzer im Internet selbst abstimmen. 

Und das ist nie eine gute Idee. 

Jeder Teilnehmer darf eine der 300 größten Städte des Landes ins Rennen werfen. Doch Anstelle von sofort ins Auge springenden Metropolen wie München, Berlin oder Hamburg steht auf dem ersten Platz momentan Göttingen – gefolgt von Bielefeld. Selbst das sonst so triste Kiel schafft es auf Platz 8 der beliebtesten Städte.

Die aktiven Communities der kleineren Städte haben es sich zur Aufgabe gemacht, die großen Konkurrenten abzuhängen. Vor allem auf Jodel wird Stimmung für den Wettbewerb gemacht. Innerhalb von zwei Tagen konnte Bielefeld so schon Saarbrücken und München überholen. (Neue Westfälische)

Die Abstimmungsergebnisse am 5.Oktober

Die Abstimmungsergebnisse am 5.Oktober

Abgestimmt werden darf noch bis Donnerstag, den 5. Oktober, um 23.59. Noch ist das Rennen also vollkommen offen. Wir bleiben gespannt, welche Stadt in Zukunft für leere Spielgeldkassen und sonntäglichen Familienkrieg sorgen wird.

Mal wieder richtig Lust auf einen Spieleabend bekommen? Hier findest du raus, welches Spiel du brauchst:


Fühlen

Dein Leben hat deine Hobbys zerstört. Doch du kannst sie retten!

05.10.2017, 14:22 · Aktualisiert: 09.10.2017, 10:59

Erstaunlich viele Menschen beschweren sich darüber, keine Hobbys zu haben. "Ich will sonntags nicht immer auf der Couch sitzen, oder in Cafés. Ich will irgendwas MACHEN. Etwas, das mir Spaß macht… Aber was?“ Heutzutage leiden geschätzte 93 Prozent junger Großstadtmenschen unter Hobbylosigkeit. (Und auf dem Land sieht es wohl nur unwesentlich besser aus.)

Gründe dafür gibt es viele. Früher hat man als Kind zum Beispiel mit einer Sportart angefangen, hat sich von der F-Jugend in die A-Jugend vorgearbeitet und ist dann auch als Erwachsener dabei geblieben – obwohl da schon längst klar war, dass man es trotz aller lustigen Tricks, die man beim Auf-der-Bank-Sitzen gelernt hat...