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22.12.2017, 18:45

Alle Jahre wieder kommen Kinder und Enkel nach einem langen Jahr in der Großstadt zurück in die Heimat. Im Gepäck haben sie dann oft neue politische Einstellungen, komische Klamotten und einen komplett neuen, moralischen Kompass. Ganz oben steht dann oft:

"Ich esse kein Fleisch mehr, weil ich nicht möchte, dass Tiere dafür leiden müssen."

Für die Verwandten – Väter, Mütter, Omas und Opas – die sich in der Küche Mühe geben, ist das oft vor allem: nervig.

Sebastian Maas erklärt hier aus seiner eigenen Erfahrung, wie man das Fest für alle hinbekommt, ohne jemandem ein schlechtes Gewissen zu machen, weil er anders is(s)t.


Food

Schnaps oder Nickerchen: Was hilft wirklich nach dem Weihnachtsessen?

22.12.2017, 17:54 · Aktualisiert: 23.12.2017, 11:07

Klären wir das – ein für alle Mal!

Um 12 Uhr gibt’s Braten und Klöße mit Soße, nachmittags Stollen, Marzipankartoffeln und Torte – und damit zwischendurch niemand verhungert, stehen überall Kekse und Lebkuchen herum. Weitere Hauptrollen Raclette, Fondue, eine Gans oder ähnlich fettes Getier. 

Weihnachten bedeutet oft: drei Tage Völlerei.