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22.06.2017, 15:25

Es war mal so perfekt zwischen euch. Ihr wolltet keine Nacht ohne den anderen sein, ihr habt euch gegenseitig mit Nudeln gefüttert, über die gleichen dummen Witze gelacht und selbst Familienfeste mit dem komischen Onkel gemeinsam überstanden.

Ihr wart ein bezauberndes Paar. Ein paar Monate, ein paar Jahre vielleicht. Bis zur Trennung. Schluss, aus, vorbei. Autsch.

In diesen Momenten hat man sich nicht mehr viel zu sagen – der andere soll einfach verschwinden. Was man eigentlich gern nach der Trennung gesagt hätte, fällt einem dann oft erst später ein – Monate später oder Jahre später. Wenn man den Moment dafür aber verpasst hat, muss man eben eine andere Lösung finden.

Wir in der bento-Redaktion haben uns bereits offenbart und unseren Ex-Freunden und Ex-Freundinnen geschrieben, was uns noch auf dem Herzen liegt – anonym natürlich.

Wir waren wütend, wir waren enttäuscht, aber auch einfach nur dankbar.

Hier kannst du noch mal alle Beiträge nachlesen:

Wir haben auch euch gebeten, uns eure letzten Sätze an eure Ex-Geliebten zu schicken. Sätze, die ihr niemals ausgesprochen habt, weil es zu sehr weh getan hat, ihr zu wütend wart, euch nicht getraut habt.

Die schönsten haben wir hier gesammelt:

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Geht's euch besser? Uns schon!

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Gerechtigkeit

Warum französische Busfahrer jetzt Röcke tragen

22.06.2017, 14:29 · Aktualisiert: 22.06.2017, 14:34

Als Frauen zum ersten Mal Hosen trugen, war das ein Skandal: Viel zu "unanständig", wie man da die Beine sehen konnte! Der Kampf der Frauen für die Hose ist – zumindest in Europa – längst gewonnen. Heute wehren sich dagegen die Männer gegen all zu strikte und ungerechte Kleidervorschriften:

Im französischen Nantes sind am Dienstag sechs Busfahrer in Röcken zur Arbeit gekommen – aus Protest gegen ihren Arbeitgeber, das Verkehrsunternehmen Semitan. Durch Nantes zieht gerade eine Hitzewelle, trotzdem dürfen die Fahrer bei der Arbeit keine kurzen Hosen tragen.

"Es besteht hier eine Form der Diskriminierung: Die Fahrerinnen dürfen einen Rock anziehen, die Fahrer nicht", sagte Gabriel Magner zu "France Bleu". Während einer Hitzeperiode wie der aktuellen steige die Temperatur in den Bussen auf bis zu 50 Grad, Klimaanlagen gebe es nicht. "Das ist unerträglich."