Fühlen

Kleidergrößen sind kompletter Blödsinn – diese Instagrammerin zeigt warum

03.09.2017, 14:46

Es macht einfach keinen Spaß, eine neue Hose zu kaufen. Das liegt vor allem daran, dass die meisten Marken ihre ganz eigene Vorstellung von einer Kleidergröße 36 oder 42 haben. 

Wer also nicht seit Jahren das exakt gleiche Modell einer Marke kauft, muss sich mitunter durch sehr viele Hosen und sehr viele Größen probieren, bis etwas passendes dabei ist. 

Das Problem hatte auch die Instagrammerin Vanezia Blum. Unter ein Foto auf ihrem Account scheibt sie: "Hosen kaufen war früher immer eine Qual für mich - ich habe mich regelrecht davor gesträubt. In meinem Schrank lagen Hosen von Größe 36-44."

Dazu postet sie ein Foto, das sie mit zwei Hosen der Größe 38 zeigt. Was darauf außerdem zu erkennen ist: In beiden Hosen sieht Vanezia vollkommen unterschiedlich aus – obwohl es angeblich die gleiche Hosengröße ist. Nur eben von einer anderen Marke. 

Dazu schreibt sie weiter: "Jeans ist nicht gleich Jeans und die Größe bedeutet erst recht nichts!"

Es ist nicht das erste Mal, dass sich eine Bloggerin über Kleidergrößen beschwert. Vor allem Läden wie H&M werden häufig dafür kritisiert, dass sich ihre Kleidung sehr viel kleiner produzieren, als man es von anderen Marken gewohnt ist. Solche Größenverschiebungen führen vor allem bei jüngeren Kunden dazu, dass diese sich in ihrem Körper nicht wohl fühlen. (bento)

So zeigt sich Vanezia bei Instagram:

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Dabei ist es doch vollkommen egal, welche Größe im Schnipsel der Jeanshose steckt. 

Wichtig ist, dass man sich in seinen Klamotten und in seinem Körper wohl fühlt. Am Ende fasst Vanezia das Ganze zusammen: "Eine Jeans soll unseren Körper umschließen und uns ein gutes Tragegefühl geben - keine schlechte Laune."

Genau so ist es.


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Vier Gründe, warum Nordkorea so dringend Atomwaffen braucht

03.09.2017, 12:26 · Aktualisiert: 03.09.2017, 15:54

Und wie das Volk darunter leidet

Nordkorea will eine Wasserstoffbombe getestet haben. Das ist eine Bombentechnik, welche die Explosion regulärer Atombomben als Zünder für eine noch heftigere atomare Reaktion verwendet. 

Experten suchen nun nach Beweisen für die Behauptung des Regimes. Übereinstimmende Berichte über ein starkes Erdbeben in der Gegend des nordkoreanischen Atomtest-Geländes deuten allerdings darauf hin. Für einen endgültigen Beweis muss allerdings noch ein bis zwei Tage gewartet werden, erst dann ließe sich die radioaktive Strahlung nachweisen. (bento)

Für die Regierung des kleinen asiatischen Landes ist diese Machtdemonstration überlebenswichtig. 

Vier Gründe dafür: