Bild: Rockstar Games

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Das sind die beliebtesten Games der Teenager von heute

06.12.2017, 11:21

Ballerspiele, Fantasy-Welten, Pokémon – wenn es um Gaming geht, haben viele Erwachsene klare Vorstellungen. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus?

Eine neue Studie zeigt: Ganz anders. Und ziemlich harmlos. Die meisten der 6,4 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland spielen vor allem Spiele, in denen fleißig gebaut oder Sport getrieben wird – okay, und dann halt noch GTA. Auch interessant: Unter den beliebtesten Games sind inzwischen auch mehrere Handyspiele. (GamesWirtschaft)

Diese Spiele interessieren heutige Teenager wirklich:

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Auf dem ersten Platz stehen mit je 14 Prozent die diesjährigen Favoriten Minecraft und FIFA. Beide Spiele sind in fast allen Altersgruppen beliebt. Diese Ergebnisse sind Teil der sogenannten JIM-Studie ("Jugend, Information, Media"), die jährlich vom SWR und südwestdeutschen Medienforschern erstellt wird. Für die Erhebung wurden rund 1.200 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren befragt.

Was die Studie auch klar zeigt: Längst nicht alle Jugendlichen haben dieselben Interessen beim Thema Games.

Mädchen und Jungen spielen anders

Denn die Untersuchung zeigt klar: Zwischen spielenden Mädchen und Jungs gibt es immer noch große Unterschiede. Fast jedes zehnte Mädchen nannte in der Befragung Sim City oder Candy Crush Saga als beliebtestes Spiel – aber nur jeder hundertste Junge. Bei FIFA und GTA war es genau umgekehrt: Rund jeder vierte beziehungsweise sechste Junge favorisierte die Spiele, aber kaum ein Mädchen.

Ein Spiel war dagegen über alle Gender-Klischees erhaben: Minecraft spielen einfach alle.

Vielleicht gar kein so schlechtes Zeichen für die Zukunft.

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Amazon-Nutzer müssen ohne YouTube-App leben

06.12.2017, 11:07

Amazon und Google streiten sich – und die Nutzer müssen es ausbaden:  Nutzer von Amazons Fire TV und Echo Show müssen künftig auf YouTube verzichten. Wie das Mutter-Unternehmen Google angekündigt hat, wird die App von den betroffenen Geräten zurückgezogen. Der Grund laut Google: Das Unternehmen fühlt sich von Amazon benachteiligt.