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Keiner versteht das neue iPhone, also musste Apple dieses Erklärvideo drehen

04.11.2017, 13:49

Apple hat das größtebestetollste Smartphone aller Zeiten entworfen – aber keiner versteht, wie es funktioniert. Der Tech-Konzern bringt dieser Tage das iPhone X auf den Markt, die jüngste Erweiterung seiner Smartphone-Reihe.

Anders als bisherige iPhones hat es keinen Home-Button mehr. Mit dem Knopf wurden alle Vorgänger gesteuert. Nun will Apple mehr Platz für das Display schaffen – und hat den Knopf dafür abgeschafft. Wer braucht schon Geräte mit Knöpfen?

Allerdings verwirrt das Wundergerät viele Nutzer derart, dass Apple nun doch nachhelfen muss – mit einem Erklärvideo.

Das iPhone X wurde im September vorgestellt, in einer Reihe mit weiteren iPhones und einigen Software-Updates. Apple-Hardcore-Fans bejubelten vor allem, dass es nun animinierte Emojis gibt:

Seit Freitag ist das iPhone X nun im Handel. Die ersten Käufer werden sich diese finanzielle Frage wohl eher nicht stellen. Aber eben: Wie bediene ich mein 1300-Euro-Gerät ohne Knöpfe?

Apple hat daher nun ein Erklärvideo – "A guided tour" – auf YouTube veröffentlicht.

Mehr als 760.000 Aufrufe gab es innerhalb der ersten Stunden. In den knapp viereinhalb Minuten wird erklärt, wie man durchs Menü kommt ("Swipe runter", "Swipe rauf", "Swipe links", "Swipe rechts") und wie das iPhone seinen Nutzer allein am Gesicht erkennt ("Um dein iPhone zu entsperren, schau es einfach nur an!").

Die umstrittene "FaceID" scannt das Gesicht und identifiziert so den Besitzer. Was das Handy angeblich vor Dieben schützen soll, ist vor allem eines: Eine riesengroße Gesichts-Datenbank in den Händen von Apple. Auch wenn der Konzern beteuert, dass die Daten auf keine Server geladen werden.

Superextrawichtig: Am Ende des Tutorials wird auch noch erklärt, wie man bessere Selfies macht.

Hier könnt ihr das Video sehen:

Apple-Hasser stellten sich vor allem eine Frage:

Warum, verdammt, muss ein Telefon 1319 Euro kosten?

Wer es kauft, soll auch gleich eine Luxussteuer mit bezahlen, sagt unser Autor:


Haha

Penny verkauft einen LGBT-Weihnachtsmann. Schon eskalieren die Wutbürger

04.11.2017, 13:47 · Aktualisiert: 04.11.2017, 15:12

Beim Discounter Penny kann man ab Montag einen Regenbogen-"Zipfelmann" kaufen. Der "Zipfelmann" bei Penny sorgt schon seit Jahren für Ärger bei besorgten Bürgern. Viele beschweren sich, dass kein "anständiger" Weihnachtsmann verkauft wird. Sondern ein unbestimmter "Zipfelmann".

Und nun ist dieser Zipfelmann also auch noch schwul.