02.06.2018, 13:19

In beliebten Städten explodieren deutschlandweit die Mietpreise. Laut dem Berliner Forschungsinstitut Empirica ist die durchschnittliche Monatsmiete für ein WG-Zimmer von 2012 bis 2018 von 287 Euro auf 372 Euro gestiegen. Das ist ein Steigerung von 30 Prozent. (bento)

Vor allem Wohnungen mit zwei bis drei Zimmern sind so begehrt, dass Hunderte Menschen zu Besichtigungen kommen – und sich anstellen müssen, um die Wohnung oder das Zimmer überhaupt betreten zu können. (bento)

Gerade erst vermieteten zwei junge Berlinerinnen aus der Not heraus ein Zelt auf ihrem Balkon – für 260 Euro im Monat. (bento)

Wir haben unsere Leserinnen und Leser um Hilfe gebeten und gefragt: Wie wohnt ihr, wo wohnt ihr und was zahlt ihr dafür?

Was denkst du, wieviel kosten diese Wohnungen?

Auf den ganz speziellen Wunsch hin: Hier ist der Link zu Laurents Instagramprofil! Ja genau, der aus der letzten Frage! Folgt ihm! ❤️


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7 Dinge, die du über die Organspende wissen solltest

02.06.2018, 12:16

Du kannst damit auch sagen, was du nicht spenden willst!

Das Thema Organspende ist ein wenig gruselig, weil es einen mit dem eigenen Tod konfrontiert. Da sieht man sich selbst bewegungslos auf einem Tisch liegen, das Messer setzt an, Organe werden entnommen. "Vielleicht spüre ich ja doch was dabei, obwohl ich nicht mehr lebe?", fragen sich viele. 

Definitiv: Das Thema ist emotional. Dabei könnte die Gleichung eine einfache sein: 

Tote werden nicht weiterleben. Aber Erkrankte könnten durch Organe Verstorbener weiterleben.