Bild: HBO

26.04.2018, 07:19

Allerdings nicht das, auf das du sehnsüchtig wartest.

2018 ist für Fans von "Game of Thrones" ein eher winterliches Jahr. Die TV-Serie pausiert, erst 2019 soll die finale Staffel gesendet werden. Gleichzeitig kommt auch der Erfinder der Saga, George R. R. Martin nicht voran.

Er schreibt die Buchvorlagen – aber verschiebt immer wieder die Erscheinung des sechsten Romans "Winds of Winter".

Nun hat Martin doch noch ein „Game of Thrones“-Buch für 2018 angekündigt!

Allerdings nicht "Winds of Winter". Auf seiner Website schrieb Martin:

Nein, Winter wird nicht kommen ... nicht 2018 zumindest.

Stattdessen erscheine im November "Fire and Blood", ein Buch, das sich mit dem Aufstieg des Hauses Targaryen beschäftige.

  • Es spielt 300 Jahre vor dem Ereignissen aus „Game of Thrones“.
  • Erzählt werden die Geschichten der Könige von Aegon I., dem Eroberer bis zu Aegon III., genannt "Drachentod".
  • Die Geschichte soll sich den Königen und ihrer Nächsten, Frauen, Kindern und Feinden, beschäftigen.

Für echte Fans kann es also doch spannend werden – denn die Vorgeschichte der Targaryens könnte Rückschlüsse auf aktuelle Ereignisse geben. Schließlich will ja jeder wissen, was nun wird aus Daenerys und Jon Snow.

(Bild: Giphy)


Queer

Kalifornien verbietet das "Reparieren" von LGBT-Menschen

26.04.2018, 06:46 · Aktualisiert: 27.04.2018, 09:11

Damit wäre der US-Staat weiter als Deutschland.

Männlein, Weiblein, hetero: So soll es sein, finden noch immer viele konservative Menschen. Alles, was von dieser angeblichen Norm abweicht, gehört sich für sie nicht. Dass dies ihre Meinung ist – okay, das sei ihnen überlassen. Schlimm wird es allerdings, wenn diese Einstellung andere Menschen verletzt. 

Und das passiert leider sehr häufig. Nicht nur durch böse Worte und Alltagsdiskriminierung, sondern auch institutionalisiert – zum Beispiel in Form von sogenannter "Konversionstherapie" oder "Reparativtherapie". Das sind Kurse oder therapeutische Behandlungen, die LGBT-Menschen "heilen" sollen. Die Praktiken gelten schon lange als sehr gefährlich, darin sind sich Gesundheitsorganisationen einig. 

Als erster US-Bundesstaat will nun Kalifornien diese "Reparatur"-Behandlungen komplett verbieten. 

Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde in der vergangenen Woche vom Landesparlament mit großer Mehrheit bestätigt.