09.05.2018, 11:19 · Aktualisiert: 16.05.2018, 08:30

Kommunikation ist alles. Wer nicht miteinander redet, der kann sich auch nicht verstehen. Und wer den anderen nicht versteht, der kann sich nicht auf ihn einstellen.

Das weiß auch Mercedes-Benz – und legt darum großen Wert auf Kommunikation. So verfügt das völlig neue Infotainment-System MBUX (aka. "Mercedes Benz User Experience") Multimediasystem in der neuen Mercedes-Benz A-Klasse über intelligente Sprachsteuerung. Sie erlaubt es dir, deine Wünsche und Fragen an das Auto zu richten wie an einen anderen Menschen – für ein noch besseres, natürlicheres Fahrerlebnis.

Die Sprachsteuerung lässt sich ganz einfach aktivieren, indem man das Schlüsselwort "Hey Mercedes" sagt. Wir versuchen das gleich mal:

Hey, Mercedes: Was kann ich mit der Sprachsteuerung alles machen?

Das Anwendungsgebiet der Sprachsteuerung ist riesig. Die neue LINGUATRONIC unterstützt Infotainment-Funktionen wie Zieleingabe, Anrufen, Musikauswahl, Wettervorhersage, sowie das Schreiben und Anhören von Nachrichten. Außerdem kannst du damit zahlreiche Komfort-Funktionen wie Klimatisierung, Heizung und Licht anwählen.

Hey, Mercedes: Muss ich jetzt Befehle auswendig lernen?

Zum Glück nicht. Denn während herkömmliche Sprachbedienungen von ihren Nutzern bestimmte feststehende Befehle fordern, gehorcht die LINGUATRONIC der MBUX auf fast jedes Wort und erkennt und begreift nahezu alle Sätze aus den Infotainmentbereichen und der Fahrzeugbedienung.

Deswegen kannst du deine A-Klasse ansprechen, wie es dir gerade in den Sinn kommt. Ob du sagst "Temperatur auf 24 Grad" oder "Mir ist kalt" – das System stellt auf jeden Fall die Klimaanlage hoch. Und ob du fragst "Scheint die Sonne heute in Barcelona?" oder "Ist das Wetter heute schön in Barcelona?", deine A-Klasse weiß immer, wie sommerlich es in Spanien ist – und führt dich auf Wunsch natürlich gern dort hin.

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Hey, Mercedes: Kann die Sprachsteuerung vielleicht noch besser werden?

Aber sicher! Denn die Sprachbedienung in der neuen A-Klasse ist lernfähig. Das heißt, das System stellt sich auf den Benutzer und seine Stimme ein, sodass auch Nicht-Muttersprachler und notorische Murmler nicht alles dreimal sagen müssen. Außerdem lernt die Software mit der Zeit neue Modewörter und Ausdrucksweisen.

Und damit die Unterhaltung nicht so schnell langweilig wird, antwortet deine A-Klasse nicht mehr stereotyp, sondern formuliert ihre Antworten immer wieder anders. Für eine möglichst natürliche Kommunikation in alle Richtungen.

So – genug geredet.

Hey, Mercedes: Können wir endlich losfahren?

Kundeninformation

 

Die neue Mercedes-Benz A-Klasse mit Mercedes me passt sich wie kein Mercedes-Benz zuvor deinen Bedürfnissen und deiner Persönlichkeit an: von der Innenausstattung, über die Ambientebeleuchtung, bis hin zum brandneuen Multimediasystem MBUX, das dich – perfekt personalisiert und intelligent sprachgesteuert – immer mit deiner Welt in Verbindung hält. 

MBUX steht für Mercedes-Benz User Experience und begeistert mit allem, was ein Mobile Device ausmacht: Intuition, Personalisierung, Sprachsteuerung. So muss eine benutzerfreundliche Vernetzung von Auto und Fahrer aussehen: Das Auto passt sich dir an, nicht umgekehrt.  

"So wie Du" eben. 

Und das Beste: Obendrein bietet die neue A-Klasse eine ganze Reihe an Fahrassistenzsystemen, die du bisher nur aus der Luxusklasse kennst. Weil Individualität und höchste Ansprüche keine Gegensätze sind. 

Du willst mehr erfahren? Dann hier entlang:

mercedes-benz.com/a-klasse


Grün

Schwangerer Otter stoppt Hafenbau in Norwegen

09.05.2018, 10:18

Bauen, otter nicht bauen?

Die sicherste Methode, einen Neubau in der Nachbarschaft – oder ein Nazi-Konzert – zu verhindern, ist auf Tiere zu setzen. Irgendwo hat immer eine Wechselkröte ihren Laichgrund oder ein Rotkehlchen sein Nest.

Aber grundsätzlich immer am besten wären natürlich: Otter.

In Norwegen verhindert nun wohlmöglich ein liebestoller Otter den Bau einer Helling. Eine Helling ist ein Pier, von dem Schiffe zu Wasser gelassen werden können. Im Örtchen Bremanger, gelegen an der Mündung des Nordfjord, sollte eine neue gebaut werden. Nun haben Bauarbeiter einen Otter gesehen, der wohlmöglich trächtig ist. (The Local/Firdaposten)